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Kurzbeschreibung zum Informationssystem für die Klauengesundheit

verfasst von: Dr. W. Feucker am 20.10.2004, 00:00 Uhr Klauen 
Der Klauenpfleger erfasst im Arbeitsprozess die Daten auf deutschlandweit einheitlichen Primärbelegen (manuell oder über mobile Datentechnik). Im PC-Projekt Klauenpflege erfolgt die Eingabe, Speicherung und Auswertung der Daten in Kombination mit den Tier- und Leistungsdaten aus dem betrieblichen Herdenmanagement. Die Daten können vom Landwirt und Tierarzt weiter genutzt werden. Durch die Anbindung der Klauendiagnosen an den zentralen Diagnoseschlüssel Rind wird eine überbetriebliche Auswertung der Klauengesundheit gewährleistet und die Grundlagen für produktionstechnische Empfehlungen, Zuchtwertschätzungen und den überbetrieblichen Klauenreport der DLG geschaffen.

Der Klauenpfleger erfasst im Arbeitsprozess die Daten auf deutschlandweit einheitlichen Primärbelegen (manuell oder über mobile Datentechnik). Im PC-Projekt Klauenpflege erfolgt die Eingabe, Speicherung und Auswertung der Daten in Kombination mit den Tier- und Leistungsdaten aus dem betrieblichen Herdenmanagement. Die Daten können vom Landwirt und Tierarzt weiter genutzt werden. Durch die Anbindung der Klauendiagnosen an den zentralen Diagnoseschlüssel Rind wird eine überbetriebliche Auswertung der Klauengesundheit gewährleistet und die Grundlagen für produktionstechnische Empfehlungen, Zuchtwertschätzungen und den überbetrieblichen Klauenreport der DLG geschaffen.




  • deutschlandweit einheitliche Primärdokumentation auf der Basis der vom DLG-Arbeitskreis Klauenpflege und -hygiene entwickelten und empfohlenen Standardbelege
  • Rationalisierung und Intensivierung der Arbeit des Klauenpfle­gers durch Erfassung und Erstauswertung (Arbeitsnachweise, Rechnungen) über die mobile Datentechnik, automatische Tiererkennung (z. Z. mittels Lesestab), intensive Problemanalyse und Ursachenforschung unter Einbezie­hung der betrieblichen Tier- und Leistungsdaten. Damit werden variable Auswertungen, z. B. nach folgenden Ge­sichtspunkten ermöglicht: Entwicklung der Klauengesundheit in Abhängigkeit von Betriebsgrößen, Wirtschaftsweisen, Haltungs­formen, Bodenbelägen, Erkrankungen, Behandlungen, Abstammungen, Milchleistungen sowie Einfluss der Klauengesundheit auf die Wirtschaftlichkeit des Betriebes
  • Möglichkeit zur Einbindung der Klauendaten in das System der Datenverarbeitung Rind über standardisierte Schnittstellen (ADIS ADED) und damit Verfügbarkeit der Klauendaten für Land­wirte, Tierärzte, zentrale Zuchtwertschätzung, Zuchtverbände und den Klauenreport der DLG
  • Einbindung der Klauendiagnosen in den zentralen Diagnoseschlüs­sel Rind mit Möglichkeiten der individuellen Anpassung und Erweiterung

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