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Klauenerkrankungen

verfasst von: Andrea Fiedler am 02.07.2003, 00:00 Uhr Klauen 
Keine Abgangsursache ist in den letzten 20 Jahren so angestiegen wie die durch Klauen- und Gelenkserkrankungen (Frerking 1999). Die Gründe dafür sind in den geänderten Nutzungsansprüchen und Haltungsbedingungen zu sehen. Eine Zucht auf optimale Milchleistung hatte zur Folge, dass das Fundament für Jahre in den Hintergrund der Zuchtziele rückte. Die traditionelle Weidehaltung, bei der die Kühe ihre Klauen im natürlichen Sinne abnutzten, wich immer mehr der ganzjährigen Stallhaltung. In der Anbindehaltung können sich die Tiere kaum bewegen. Die Klauen werden nicht abgenutzt und der harte Standplatz sorgt für eine rasche Verstärkung von Klauenleiden. Der harte und plane Boden in den Laufställen fördert zwar die Abnutzung der Klauensohle stark, Erkrankungen an der Klaue bereiten den Kühen auf der harten Lauffläche jedoch rasch starke Schmerzen.
Keine Abgangsursache ist in den letzten 20 Jahren so angestiegen wie die durch Klauen- und Gelenkserkrankungen (Frerking 1999). Die Gründe dafür sind in den geänderten Nutzungsansprüchen und Haltungsbedingungen zu sehen. Eine Zucht auf optimale Milchleistung hatte zur Folge, dass das Fundament für Jahre in den Hintergrund der Zuchtziele rückte. Die traditionelle Weidehaltung, bei der die Kühe ihre Klauen im natürlichen Sinne abnutzten, wich immer mehr der ganzjährigen Stallhaltung. In der Anbindehaltung können sich die Tiere kaum bewegen. Die Klauen werden nicht abgenutzt und der harte Standplatz sorgt für eine rasche Verstärkung von Klauenleiden. Der harte und plane Boden in den Laufställen fördert zwar die Abnutzung der Klauensohle stark, Erkrankungen an der Klaue bereiten den Kühen auf der harten Lauffläche jedoch rasch starke Schmerzen.Vier von fünf Lahmheitsursachen sind laut Dirksen (1990) im Klauenbereich zu finden. Neben infektiösen Erkrankungen, wie Ballenhornfäule und Klauenfäule (Dermatitis interdigitalis) oder der Mortellaroschen Krankheit (Erdbeerkrankheit, Dermatitis digitalis), sind dies insbesondere das Rusterholzsche Sohlengeschwür sowie die zahlreichen Folgen der sog. Klauenrehe. Auch Tylome können aufgrund der Infektions- und Verletzungsgefahr große Probleme verursachen. Reine Behandlungskosten durch Landwirt und Tierarzt liegen in Deutschland laut Zeddies (1996) zwischen ca. 30 Euro für eine leicht lahme Kuh und bei ca. 76 Euro bei einer schwer lahmen Kuh. Diese Kosten erhöhen sich durch Abgangskosten, Leistungseinbußen und behandlungsbedingter Milchsperre auf ca. 63 Euro bzw. ca. 224 Euro. Um gehäuft auftretende Klauenkrankheiten im Betrieb beherrschen zu können, steht die Erkenntnis, dass es ein „Klauenproblem“ gibt, an erster Stelle. Die Information des Tierbesitzers durch den Tierarzt und eine profunde Ausbildung der regelmäßig eingesetzten Klauenpfleger ermöglichen dann durch eine einheitliche „Diagnose“, eine einheitliche Nomenklatur und die Zusammenarbeit mit übergeordneten zentralen Rechenzentren ein rasches Erkennung von Klauenkrankheiten sowie eine sinnvolle Prophylaxe.Die präzise Dokumentation steht also im Vordergrund. In diesem Zusammenhang ist der Diagnoseschlüssel zu sehen, der eben diese einheitliche Diagnose, Nomenklatur und Dokumentation ermöglichen soll. Dem Klauenpfleger, Tierarzt und Tierbesitzer steht dann eine Dokumentationsmöglichkeit zur Auswertung zur Verfügung.

1. Klauenrehe (Diagnoseschlüssel 1.1.)



Die Klauenrehe ist eine nichtinfektiöse Erkrankung der Lederhaut als Folge einer Mikrozirkulationsstörung der Lederhaut mit Beeinträchtigung des Hornwachstums (Müller 2002; Müller 2003a). Die Ursachen sind vielfältig, sogenannte Fütterungsrehe (Rossow 2003), Belastungsrehe, aber auch „Geburtsrehe“ können genannt werden. Akute Klauenrehe ist am Hornschuh nicht mit Veränderungen verbunden, die Lederhaut wird allerdings schwer geschädigt. Erst wiederholte, oft unbemerkte, subklinische „Reheschübe“ führen zum häufigsten Bild der Reheklauen (Diagnoseschlüssel 1.1.). Frühestens 6 bis 8 Wochen nach dem ersten Reheschub sind wachstumsbedingt folgende Veränderungen an der frisch gepflegten Sohle sichtbar: gelb-rote Verfärbungen an der Sohle, z.T. „Blutergüsse“ an der Sohle, schlechte Hornqualität (Dirksen et al. 2002; Ossent 2000) (Abbildung 1.). Oft wird die Hornproduktion vorübergehend eingestellt, doppelte Sohlen entstehen (Diagnoseschlüssel 1.13., Abbildung 1.3.). Chronische Rehe ist verbunden mit “Reheringen“ entlang der Wandplatte (verursacht durch Reheschübe), das Klauenbein lockert sich in seiner Aufhängung und sinkt ab. Folgen sind u.a. eine verbreiterte Weiße Linie, an der Risse entstehen können (White Line Disease, Diagnoseschlüssel 1.11). Die schlechte Hornqualität (hornbildende Lederhaut geschädigt) ermöglicht das Entstehen von Rissen, Keime und Schmutz dringen ein, treffen auf geschädigte Lederhaut, es können vermehrt Sohlenwandgeschwüre entstehen (Diagnoseschlüssel 1.12., Abbildung 1.2.). Im fortgeschrittenen Stadium kann hier auch eine Kronsaumschwellung auftreten (siehe 5). Durch die Klauenbeinsenkung treten auch gehäuft Rusterholzsche Sohlengeschwüre auf (siehe 6).







Abbildung 1.: Klauenveränderungen bei Klauenrehe



Abbildung 1.2.: Sohlenwandgeschwür (Wandläsion)







Abbildung 1.3.: Doppelte Sohle




2. Ballenhornfäule (Diagnoseschlüssel 1.2.)


Die Ballenhornfäule (Diagnoseschlüssel 1.2., Abbildung 2.) beeinträchtigt im Bereich des weichen Ballens das Hornwachstum, führt zu zerklüfteten, z.T. umfangsvermehrten Ballen und riecht faulig. Die Hintergliedmaßen sind meist stärker betroffen. Diese durch Bakterien hervorgerufene überschießende Hornproduktion am Ballen wird durch feuchtes, warmes Stallklima begünstigt. Das harte Sohlenhorn schiebt sich über den durch die zersetzenden Enzyme der Bakterien stark veränderten Ballen. Es kommt zur Taschenbildung, die Keime finden darin hervorragende Lebensbedingungen (Bergsten 1997, Espinasse 1984). Abbildung 2.: Ballenhornfäule




3. Klauenfäule (Dermatitis interdigitalis) (Diagnoseschlüssel 1.3.)


Die Klauenfäule ist im Zwischenklauenspalt zu finden (Diagnoseschlüssel 1.3., Abbildung 3.). Auch hier spielen Bakterien eine zentrale Rolle. Dazu müssen jedoch auch hier Feuchtigkeit und unsaubere Bodenverhältnisse „Vorarbeit“ leisten (Bergsten 1997). Die Haut im Zwischenklauenbereich weicht auf, Keime dringen ein, Gewebe beginnt abzusterben. Tylome sind dafür oft prädestiniert. Zunächst wird nur die Oberfläche der Zwischenklauenhaut, insbesondere der Hintergliedmaßen, betroffen, die Veränderungen können jedoch rasch fortschreiten und in die Tiefe eindringen. Entzündungen und Nekrosen sind hier oft mit einer Zwischenzehenphlegmone verbunden (siehe 5). Abbildung 3.: Klauenfäule





4. Mortellarosche Krankheit (Dermatitis digitalis) (Diagnoseschlüssel 1.4.)

Diese höchst schmerzhafte Hauterkrankung tritt meist als runde bis ovale, stark gerötete und von einem Wulst umgebene Läsion auf (Abbildung 4.1.) („Erdbeere“, Erstbeschreiber Cheli und Mortellaro 1974). Doch auch wuchernde, sog. proliferative, warzenartige Veränderungen werden in manchen Beständen beobachtet (Abbildung 4.2.).Die überwiegend an den Hintergliedmaßen anzutreffende Lokalisation befindet sich meist am Übergang zwischen Kronsaum und Ballen und in der Fesselbeuge. Die Ausmaße schwanken zwischen Erbsen- und Handflächengröße. Es handelt sich um eine multifaktorielle Erkrankung mit infektiöser Genese (verschiedene, charakteristische Keime gemeinsam) (Read und Walker 1998). Zum Ausbruch kommt diese Krankheit jedoch offensichtlich nur im Zusammenhang mit Stressfaktoren. Einer der wichtigsten ist eine zu hohe Feuchtigkeit und jauchige Verschmutzung auf Lauf-/Standflächen. Weitere Stressfaktoren können krankheitsbedingt sein oder vom Herdenmanagement abhängen (z.B. Fütterungsprobleme, Rangkämpfe; mangelnder „Cow-Comfort“).

Abbildung 4.1.: Mortellarosche Krankheit (ulzerative Form)




Abbildung 4.2.: Mortellarosche Krankheit (proliferative Form)




5. Phlegmone (Diagnoseschlüssel 1.5.)

Die früher durch den häufig irreführenden Begriff "Panaritium" bezeichnete Schwellung des Unterfußes geht mit Rot-/Blauverfärbung der Haut und plötzlicher, hochgradiger Lahmheit einher. Die betroffen Tiere haben häufig Fieber, zeigen Fressunlust und Milchrückgang. Verursacht wird die Zwischenzehenphlegmone (Diagnoseschlüssel 1.51., Abbildung 5.) durch das Eindringen von Bakterien im Zwischenklauenspalt (siehe 3) und nachfolgend durch eine Infektion der Unterhaut (Bergsten 1997). Auslöser sind meist kleine Verletzungen oder vorgeschädigte Haut (Klauenfäule). Zum Teil ist die eigentliche Ursache bei der unbedingt immer notwendigen eingehenden Untersuchung der Gliedmaßen nicht mehr zur erkennen. Oft kommt es in einmal betroffenen Stallungen immer wieder zu Erkrankungen. Bei der Untersuchung müssen tiefe Sohlengeschwüre als Möglichkeit des Krankheitsbildes ausgeschlossen werden, evtl. abgestorbene Hautstrukturen werden erkannt, infizierte Tylome identifiziert. Erst danach ist eine dem jeweiligen Auslöser angepasste Behandlung möglich. Im Falle einer Kronsaumschwellung (Diagnoseschlüssel 1.52.) ist an Wandgeschwüre im Zusammenhang mit Rehe/White Line Disease zu denken (siehe 1).

Abbildung 5.: Zwischenzehenphlegmone




6. Sohlengeschwür (Diagnoseschlüssel 1.6.)

Das Rusterholzsche Sohlengeschwür (RSG) (Diagnoseschlüssel 1.62.) ist eine der am häufigsten vom Landwirt beobachteten Klauenläsion. Es verursacht je nach Dauer der Nichtbehandlung und somit zunehmendem Schweregrad gering- bis hochgradige Lahmheiten. Es handelt sich um eine abgegrenzte Lederhautentzündung mit Blutungsneigung und absterbendem Gewebe. Betroffen ist die Sohlenfläche am Übergang zwischen Sohle und Ballen nahe der inneren Klauenwand. Das RSG ist vorwiegend an der Außenklaue der Hintergliedmaßen anzutreffen. Hier sitzt bei der gesunden Klaue unterhalb des sogenannten Beugeknorrens - ein Knochenfortsatz des Klauenbeins - eine besondere Druckstelle. Von der Natur mit einem Fettpolster unterlegt, wird dieser Bereich im Zuge der Haltung auf hartem, planem Boden (Laufstall- und Anbindehaltung) stark belastet. Die Außenklaue wächst zusätzlich noch verstärkt, der Druck quetscht auf die Dauer die darunter liegende, hornproduzierende Lederhaut, auch eine Klauenbeinsenkung im Zusammenhang mit Klauenrehe kann ursächlich beteiligt sein (siehe 1) (Müller 2003b, Maierl 2003). Wird nun auf eine regelmäßige, fachgerechte funktionelle Klauenpflege verzichtet, wird der Druck immer größer, die Lederhaut entzündet (vergleiche: Klauenrehe). Es werden Blutbestandteile mit dem nachwachsenden, oft schon minderwertigen Horn abgeschoben, eine sogenannte „Steingalle“ wird sichtbar (Diagnoseschlüssel 1.61., Abbildung 6.1.). Fortschreitend kommt die Hornproduktion zum Erliegen, die entzündete Lederhaut verdickt sich, Narbengewebe verursacht den sog. Lederhautvorfall an der typischen Stelle (Diagnoseschlüssel 1.62., Abbildung 6.2.), in der Umgebung entsteht eine doppelte Sohle. Je nach Schweregrad kann es bei Nichtbehandlung zu einem Einbrechen der Läsion in die Tiefe kommen, die darunter liegende Sehne und Knochen- bzw. Gelenkstrukturen infizieren sich.Sohlenspitzengeschwüre (Diagnoseschlüssel 1.63.) dagegen entstehen vor allem bei zu stark abgeriebenen Klauensohlen, nach unsachgemäßer Klauenpflege und nach weiteren Verletzungen im Sohlenspitzenbereich. Die Lederhaut wird freigelegt, infiziert sich und die direkt darunter liegende Klauenbeinspitze wird ebenfalls innerhalb kürzester Zeit (innerhalb eines Tages) mitinfiziert. Eine Heilung durch Entlastung ist hier nicht vollständig möglich, hier muss umgehend chirurgisch der veränderte Teil des Knochens entfernt werden.Sohlenwandgeschwüre („Wandläsion“) (Diagnoseschlüssel 1.12.) werden im Zusammenhang mit Klauenrehe (Diagnoseschlüssel 1.1.) beschrieben.





Abbildung 6.1.: Steingalle




Abbildung 6.2.: Rusterholzsches Sohlengeschwür



7. Limax (Tylom) (Diagnoseschlüssel 1.7.)


Diese Hautveränderung ist eine Folge von Fehlstellungen an der Klaue, die vorwiegend an den Hintergliedmaßen vorkommt. Bei fehlerhaftem oder fehlendem Klauenschnitt, seltener angeboren, haben Kühe häufig Spreizklauen, die Haut im Zwischenzehenbereich wird übermäßig gedehnt und reagiert mit Verdickung (Abbildung 7.). Diese Hautschwiele ist verletzungsgefährdet und kann sich leicht mit schwerwiegenden Folgen (siehe 5, Phlegmone) infizieren. Reizlose Tylome können durch eine korrekte, regelmäßige funktionelle Klauenpflege beherrscht werden. Eine Anpassung der Außen- an die Innenklaue, eine plane Sohlenfläche im rechten Winkel zur Gliedmaßenachse und eine sorgfältige Kehlung sind hier einfache und sehr wirkungsvolle Behandlungsmaßnahmen. In schweren, infizierten Fällen erfolgt eine operative Entfernung durch den Tierarzt, es besteht bei einer chronischen Spreizklaue Rückfallgefahr. Abbildung 7.: Limax (Tylom)





8. Hornspalt (Diagnoseschlüssel 1.8.)


Hornspalten (Diagnoseschlüssel 1.8.) in der Wandplatte einer Klaue werden relativ selten beobachtet und können vom Kronsaum ausgehen (Abbildung 8.) oder in der Wandmitte erscheinen. Oberflächlich wird nur das Horn betroffen sein, tiefe Spalten beziehen die Lederhaut mit ein. Eine Verletzung bzw. ein Defekt im Saumbereich mit nachfolgender Hornbildungsstörung ist die Ursache. Offensichtlich führen oftmals Ernährungsprobleme zur Bildung ungenügend harten Hornes. Hornspalten werden häufig bei ganzjährig im Freien gehaltenen Tieren unter extremen Klimaverhältnissen beobachtet (Greenough u. Weaver 1996), in unseren Breiten sind vielfach vorangegangene Verletzungen die Ursache. Abbildung 8.: Hornspalt




Literatur

Bergsten, C.: Infectious diseases of the digits. In: Greenough, P.; Weaver, A. (eds).: Lameness in cattle. 3rd ed., Philadelphia, USA: Saunders 1997 Bergsten, C.: Infectious diseases of the digits. In: Lameness in cattle. Greenough, P.R.; Weaver, A.D. (Hrsg.): Saunders, Philadelphia, USA, 1997, 89-100 Cheli, R.; Mortellaro, C.M.: La dermatite digitale del bovino - Digital dermatitis in dairy cows. Proceedings of the 8th International Meeting on diseases of cattle. Milan, Italy, 1974, 208-213 Dirksen, G.: Gründer, H.-D.; Stöber, M. (Hrsg.): Innere Medizin und Chirurgie des Rindes. 4. vollst. neubearb. Aufl., Parey, Berlin, Deutschland 2002 Dirksen, G.: Bewegungsapparat. In: Die klinische Untersuchung des Rindes. 3. Aufl. Dirksen, G.; Gründer, H.D.; Stöber, M. (Hrsg.), Berlin, Hamburg: Parey, 1990, 549-591 Espinasse, J.; Savey, M.; Thorley, C.; Raven, E.T.; Wearer, A.: Color atlas on disorders of cattle and sheep digit – international terminology. Editions Point Veterinaire, France: Maisons-Alfort 1984 Frerking, H.: Abgangsursachen von ganzjährig milchleistungsgeprüften Kühen im Bereich der Landwirtschaftskammer Hannover von 1958-1997. Der prakt. Tierarzt 1999; 80:7, 607-612 Greenough, P.R.; Weaver, A.D. (eds): Lameness in cattle. 3rd ed, Philadelphia, USA: Saunders 1997 Maierl, J.: Funktionelle Anatomie und Biomechanik. Zur Befestigung des Klauenbeins in der Klaue des Rindes. Großtierpraxis 2003, 4: 35-42 Müller, M.: Klauenrehe beim Rind. Vorstellungen zur Pathogenese. Seminar „Rund um die Rinderklaue“, Oberschleißheim, Deutschland 2002 Müller, M.: Viele neue Erkenntnisse, aber immer noch keine endgültige Klarheit. Zur Pathogenese und Pathologie der Klauenrehe. Großtierpraxis 2003a, 4: 5-11 Müller, M.: Enorme wirtschaftliche Bedeutung. Die Sohlengeschwüre des Rindes – Eine Beschreibung aus der Sicht der Pathologie. Großtierpraxis 2003b, 2: 11-18 Ossent, P.: Bovine laminitis: the lesions and theories on their pathogenesis. Proc. Intern. Symp. on Disorders of the Ruminant Digit. Parma, Italy, 2000, 31-33 Read, D.; Walker, R.: Experimental transmission of papillomatous digital dermatitis (footwarts) in diary cattle. In: Lischer, C.; Ossent, P. (eds).: 10th International Symposium on Lameness in Ruminants. 1998 Sept. 7–10; Luzern, Schweiz: University of Zurich 1998: 270 Rossow, N.: Auswirkungen von Fütterungsfehlern und Stoffwechselstörungen auf die Klauengesundheit. Data Service Paretz GmbH, www.portal-rind.de Zeddies, J.: Ökonomische Effekte des Einsatzes von Tierarzneimitteln bei Rindern und Schweinen. Zitiert in Vet. Impulse 1996; 5 Heft 6, 1-2


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