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Thema: Gesundheit

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

Richtlinien zur Erfassung, Auswertung und genetischen Verbesserung von Gesundheitsmerkmalen

verfasst von: Frau Dr. Stock am Montag, 09. Juli 2012, 15:25 Uhr
Gesundheit 
Verfasser

Internationale Anerkennung des zentralen Diagnoseschlüssels (Diagnosen und maßnahmengebundener Medikamenteneinsatz) über die ICAR-Richtlinien.




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Therapie der linksseitigen Labmagenverlagerung

verfasst von: Dr. M. Kreher am Montag, 20. Juni 2011, 15:28 Uhr
Gesundheit 
Verfasser

Die Fingerspitzenmethode nach KREHER ist eine einfache und schnelle Alternative zur Therapie der linksseitigen Labmagenverlagerung.

Mit den hier aufgeführten Erneuerungen ist die Praxisreife der Operationsmethode erreicht. Sie wird bereits von vielen Kollegen angewandt.

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Transition Cow Index TM (TCI) - ein Verfahren zur Einschätzung des Frischabkalbermanagements in Milchviehbetrieben

verfasst von: Fr. Dr. Stock am Dienstag, 25. Januar 2011, 11:02 Uhr
Gesundheit 
Verfasser
Das Verfahren zur Berechnung des Transition Cow Index TM (TCI) wurde 2006 von dem amerikanischen Tierarzt Ken Nordlund entwickelt, um Mängel im Management der Frischabkalber in Milchviehbetrieben frühzeitig erkennen und beheben zu können. Der TCI stellt hierbei ein Maß dafür dar, inwieweit die aktuell erbrachte Milchleistung der Frischabkalber den Erwartungen entspricht bzw. diese sogar übertrifft (TCI ≥ 0) oder hinter den Erwartungen zurückbleibt (TCI < 0).



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Neues aid-Heft "Arzneimittelrecht für Nutztierhalter"

verfasst von: Dr. E. Roesicke am Montag, 17. Mai 2010, 11:11 Uhr
Gesundheit 




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Computergestützte tierärztliche Bestandsbetreuung

verfasst von: Dr. Werner Feucker am Donnerstag, 11. März 2010, 10:49 Uhr
Gesundheit 
Möglichkeiten der Nutzung vorhandener Daten zur Optimierung der Bestandsgesundheit

Als spezielles Hilfsmittel für die analytische Arbeit im Rahmen der tierärztlichen Bestandsbetreuung wurde das Controllingsystem (ITB) entwickelt. Dieses ermöglicht dem Tierarzt eine intensive Verfahrens- und Effektivitätskontrolle sowohl für die Herde als auch für das Einzeltier.

Insbesondere geht es um die Nutzbarmachung des speziellen tierärztlichen Know-hows zur Interpretation und Verwertung der komplexen Beziehungen zwischen Ursache und Wirkung.

Dies betrifft insbesondere:
  • Früherkennung von Normabweichungen, Schwachstellen, Fütterungs-, Haltungs- und Managementfehlern

  • Bestimmung betrieblicher Optima (freiwillige Wartezeit, optimaler Besamungszeitraum, ...)

  • Verfahrens- und Effektivitätskontrolle eingeleiteter Maßnahmen, biotechnischer Verfahren, Behandlungsstrategien usw.

  • Ursachen zu geringer Nutzungsdauer und Lebenseffektivität

  • Veterinärökonomie und entgangener Ertrag kontra Tierarztkosten
Die Bereitstellung der Daten erfordert keinen zusätzlichen Aufwand. Sie werden entweder aus den betrieblichen Herdenmanagementsystemen oder von zentralen Großrechenzentren über Standard-Schnittstellen übernommen.




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Forschungsbericht Reduzierung der Abgangsraten von Milchkühen

verfasst von: Wangler, A. u.a. am Freitag, 12. Februar 2010, 15:55 Uhr
Gesundheit 
Verfasser

Im Forschungsbericht werden folgende Themenkomplexe behandelt:
    Ursachenanalyse für hohe Abgangsraten
    Bewertung der Tiergesundheit aus Sicht des Merzungsrisikos
    Ableitung von Managementempfehlungen zur Senkung der Abgangsraten
    Entwicklung ökonomischer Modellkalkulationen zur Berechnung des optimalen Ersatzzeitpunktes je Milchkuh

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Forschungsbericht Lebensleistung, Nutzungsdauer und Gesundheit von Milchkühen

verfasst von: Wangler, A. u.a. am Freitag, 12. Februar 2010, 15:39 Uhr
Gesundheit 
Verfasser

Im Forschungsbericht werden folgende Themenkomplexe behandelt:
    Beziehungen zwischen Leistungsniveau und Erkrankungshäufigkeiten
    Zusammenhang zwischen Lebensleistung, Jungkuhleistung, Fruchtbarkeit und Nutzungsdauer
    Ökonomische Auswirkungen verbesserter Tiergesundheit und Nutzungsdauer

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Präzisierte Erfassung der Diagnosen um den maßnahmegebundenen Medikamenteneinsatz

verfasst von: Dr. Werner Feucker am Sonntag, 26. April 2009, 22:16 Uhr
Gesundheit 
Der zentrale Diagnoseschlüssel Rind wurde um den Punkt 9.03 „Maßnahmegebundener Medikamenteneinsatz“ erweitert.




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Managementsystem Klauengesundheit

verfasst von: Dr. Feucker am Donnerstag, 22. Januar 2009, 10:51 Uhr
Gesundheit 
Für die effiziente Datenerfassung und Auswertung der Klauengesundheit stehen jetzt zwei praxiserprobte Projektlösungen zur Verfügung:

Klaue mobil: Datenerfassung über einen Palm oder andere PDA.

Klaue stationär: Datenerfassung über einen Personalcomputer mit berührungsempfindlicher Bildschirmoberfläche.




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Zusammenfassung der Beiträge der Tierarztseminare ITB

verfasst von: Dr. Feucker am Freitag, 24. Oktober 2008, 00:00 Uhr
Gesundheit 
In der folgenden Zusammenfassung sind die einzelnen Beiträge ab Oktober 2008 nach Ländern getrennt aufgeführt.





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Power-Point-Präsentation - Stoffwechselstörungen der Hochleistungskuh - Teil 4 - Gebärparese und Hypokalzämie

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Dienstag, 19. August 2008, 11:07 Uhr
Gesundheit 
In Fortsetzung der Power-Point-Präsentation „Stoffwechselstörungen der Hochleistungskuh“ erfolgt in dieser Power-Point-Präsentation die Beschreibung der Gebärparese und Hypokalzämie.



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Power-Point-Präsentation - Stoffwechselstörungen der Hochleistungskuh - Teil 3

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 14. August 2008, 09:10 Uhr
Gesundheit 
In Fortsetzung der Power-Point-Präsentation „Stoffwechselstörungen der Hochleistungskuh“ – Teil 2 vom 17.07.2008 erfolgt in dieser Power-Point-Präsentation die Beschreibung der Milchfettdepression.




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Power-Point-Präsentation - Stoffwechselstörungen der Hochleistungskuh - Teil 2

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 17. Juli 2008, 14:47 Uhr
Gesundheit 
In Fortsetzung der Power-Point-Präsentation „Stoffwechselstörungen der Hochleistungskuh“ vom 02.07.2008 erfolgt in dieser Power-Point-Präsentation die Beschreibung der subakuten Pansenazidose.



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Power-Point-Präsentation - Stoffwechselstörungen der Hochleistungskuh

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Mittwoch, 02. Juli 2008, 15:26 Uhr
Gesundheit 
Im PC-Projekt ITB werden wichtige Stoffwechselstörungen signalisiert. Zur Unterstützung der diesbezüglichen Argumentation und Interpretation werden mit der vorliegenden Power-Point-Präsentation wesentliche Fakten und Zusammenhänge in Kurzform dargestellt.




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Kurzinformation über das Tierarztseminar zum Thema "Nutzung des EDV-Systems Integrierte Tierärztliche Bestandsbetreuung (ITB)"

verfasst von: Dr. Moder am Dienstag, 20. Mai 2008, 10:16 Uhr
Gesundheit 
Am 29.04.2008 wurde unter der Schirmherrschaft der bpt-Fachgruppe Bestandsbetreuung Rind ein Seminar für Tierärzte zum Thema „Nutzung des EDV-Systems Integrierte Tierärztliche Bestandsbetreuung“ in Neustadt a.d. Aisch durchgeführt. Anwesend waren 40 Tierärzte vorwiegend aus Bayern.



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Kurzinformation über das PC-Projekt "Integrierte Tierärztliche Bestandsbetreuung" (ITB)

verfasst von: Dr. Werner Feucker am Donnerstag, 17. April 2008, 15:18 Uhr
Gesundheit 
Das PC-Projekt ITB ermöglicht dem Tierarzt eine intensive Verfahrens- und Effektivitätskontrolle sowohl für die Herde als auch für Einzeltiere. Im Sinne eines Frühwarnsystems werden betriebliche Schwachstellen rechtzeitig signalisiert und betriebliche Optima aufgezeigt.

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Beziehungen zwischen Milchfettdepression und subakuter Pansenazidose

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 17. April 2008, 14:18 Uhr
Gesundheit 
Die Beziehungen zwischen Milchfettdepression und subklinischer Azidose sind nicht so eng, wie früher angenommen. Das liegt daran, dass zwar eine gemeinsame Entstehungsgrundlage existiert, dann aber zwei grundlegend verschiedene Stoffwechselabläufe einsetzen, die einerseits zur Milchfettdepression, andererseits zur azidotischen Belastung führen.

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Einheitliche Erfassung der Diagnosen für die Tierart Rind

verfasst von: Dr. Wener Feucker am Sonntag, 24. Februar 2008, 22:31 Uhr
Gesundheit 
Eine deutschlandweite Auswertung der Erkrankungen des Rindes setzt eine einheitliche Verschlüsselung der Diagnosen voraus.

Da es bislang keinen verbindlichen einheitlichen Diagnoseschlüssel gab, haben Tierärzte und Landwirte die Diagnosen nach ihren eigenen selbst definierten Schlüsseln in unterschiedlichster Art und Intensität erfasst. Auf diese Weise ist jedoch eine überbetriebliche Auswertung nicht möglich. Als Voraussetzung dazu wurde deshalb als umfassender allgemeingültiger Diagnoseschlüssel der zentrale Diagnoseschlüssel Rind entwickelt. Dieser beinhaltet alle Krankheiten des Rindes.

Um die unterschiedlichen Anforderungen an die Erfassung der Diagnosen auch weiterhin zu gewähren (ganz einfach bis hochprofessionell, manuell bzw. edv-gestützt) und dabei gleichzeitig eine überbetriebliche Auswertung zu ermöglichen, wird folgende Verfahrensweise empfohlen:




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BUCH-NEUERSCHEINUNG: MASTITIS SPRECHSTUNDE + Mastitis-ABC

verfasst von: Mahlkow-Nerge u.a. am Dienstag, 12. Februar 2008, 14:33 Uhr
Gesundheit 
Euterentzündungen kosten Geld. Aber erst die genaue Analyse und Diagnose der Bestandserkrankung Mastitis und die konsequente Verbesserung der nachteiligen Begleitumstände machen dauerhafte Erfolge bei der Mastitisbekämpfung möglich. Anhand typischer Fallbeispiele aus der Praxis wird der Weg von der Diagnose über die Therapie bis hin zu den prophylaktischen Maßnahmen beschrieben. Die Praxisfälle umfassen alle wichtigen kuh-, umwelt- und hautassoziierten Mastitiserreger. Das Mastitis-ABC im Anhang ermöglicht einen tieferen Einstieg in verschiedenste Themen, z. B. die Standards guter Melkarbeit und -hygiene oder die korrekte Durchführung des Schalmtests.

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Stößt die Leistung der Milchkühe an ihre Grenzen?

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Montag, 04. Februar 2008, 10:48 Uhr
Gesundheit 
In den letzten 10 bis 15 Jahren wurde die Leistungsgrenze der Milchkühe immer weiter nach oben korrigiert. Der Preis, den die Milchkuh dafür zahlt, sind Fruchtbarkeitsprobleme, ein höheres Erkrankungsrisiko und kurze Nutzungsdauer. Dies jedoch nur dann, wenn sie durch Unzulänglichkeiten in Haltung, Fütterung und Betreuung dazu gezwungen wird. Es wird über Möglichkeiten der Verbesserung der postpartalen Energiebilanzsituation berichtet.

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Von der 13. Tagung über Produktionskrankheiten bei landwirtschaftlichen Nutztieren 2007 in Leipzig

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Montag, 21. Januar 2008, 10:39 Uhr
Gesundheit 

STAUFENBIEL et al. referierten zum Thema: „Vergleich der metabolischen Wirkungen von Propylenglykol und Glyzerin zur Ketoseprophylaxe bei Hochleistungskühen“


Proceedings 13th International Conference on Production Diseases in Farm Animals Leipzig, S. 166


Seit längerer Zeit sind die positiven Wirkungen von Propylenglykol auf die Ketoseprophylaxe bekannt. Jedoch bestehen Probleme hinsichtlich der Akzeptanz bei Verfütterung. Dies ist bei Glyzerin (Glycerol 1,2,3-Propantriol) nicht der Fall, seine metabolische Wirkung wird aber  kontrovers diskutiert. Glyzerin ist ein Byprodukt der Herstellung von Biodiesel und deshalb besonders kostengünstig. Die Verfasser führten ein vergleichendes Experiment an 36 (Propylengruppe) und 35 (Glyzeringruppe) Kühen durch. Propylenglykol (150 g) bzw. Glyzerin (190 g) wurden  21 bis 14 Tage vor dem Kalben, eingemischt in die TMR, verabreicht. Bis zum 100. Laktationstag wurden pro Kuh und Tag 250 g Propylenglykol und 310 g Glyzerin zugefüttert. Stoffwechseluntersuchungen erfolgten am 21. und 7. Tag a.p. sowie am 1., 7., 14., 28. und 56. Tag p.p. Es wurden keine signifikanten Unterschiede bezüglich Körpermasse, Rückenfettdicke, Milchleistung und Milchzusammensetzung sowie Stoffwechselparameter im Blut, Harn und Leberbioptat festgestellt. Die einzige festgestellte  Differenz  betraf die T-Aufnahme in der 2. bis 8. Woche p.p. Sie war bei der Glyzeringruppe etwas höher (22,2 kg) als bei der Propylengruppe (21,0 kg). Dagegen wies die Propylengruppe tendenziell bessere Fruchtbarkeitskennziffern auf als die Glyzeringruppe.


N. Rossow





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Von der 13. Tagung über Produktionskrankheiten bei landwirtschaftlichen Nutztieren 2007 in Leipzig

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Montag, 21. Januar 2008, 10:30 Uhr
Gesundheit 
Aart de Kruif et al.:
Gesundheitsmanagement in Milchkuhbeständen: Gegenwärtiger Stand und Perspektiven

Proceedings 13th International Conference on Production Deseases in Farm Animals Leipzig 2007, S. 337 – 350


Prof. Aart de Kruif von der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Gent, Belgien, stellte seine Erfahrungen mit Herdengesundheitsprogrammen in Milchkuhbeständen vor. Das Ziel eines solchen Programms ist, Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere zu gewährleisten und eine hohe Qualität des erzeugten Produktes zu garantieren. Nach Angaben der Verfasser liegt der erzielte Nettogewinn 400 % höher als die aufgewendeten Kosten.





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13. Internationale Konferenz über Produktionskrankheiten bei landwirtschaftlichen Nutztieren, Leipzig, 2007

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Montag, 21. Januar 2008, 10:25 Uhr
Gesundheit 
In den USA wird geschätzt, dass jedes Jahr etwa 5 % der Milchkühe an Gebärparese erkranken und 50 % der älteren Kühe an subklinischer Hypokalzämie. Von letzterer wird bei Ca-Konzentrationen im Blut zwischen 1,37 und 2,00 mmol/l gesprochen.

Normalerweise liegen die Ca-Konzentrationen bei adulten Kühen zwischen 2,1 und 2,5 mmol/l. Der Tiefpunkt wird etwa 12 bis 24 Stunden nach dem Kalben erreicht. Während nur etwa 25 % der Färsen Ca-Konzentrationen unter 2,00 mmol/l erreichen, sind es bei älteren Kühen etwa 50 %. In gut geführten Herden, in denen sachgerecht anionische Salze eingesetzt werden, lassen sich die Erkrankungsraten an Gebärparese unter 1 % senken.



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13. Internationale Konferenz über Produktionskrankheiten bei landwirtschaftlichen Nutztieren 2007 in Leipzig

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Montag, 21. Januar 2008, 10:24 Uhr
Gesundheit 

13. Internationale Konferenz


über


Produktionskrankheiten bei landwirtschaftlichen Nutztieren


2007 in Leipzig


OPSOMER et al., Universität Gent/Belgien, referierten zum Thema:


 


„Herabgesetzte Fruchtbarkeitsleistung bei Hochleistungskühen:


Ursachen und Vorbeuge.“





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Was sind Produktionskrankheiten bei Rindern?

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Montag, 21. Januar 2008, 10:21 Uhr
Gesundheit 
Vom 29.07. bis 04.08.2007 tagte in Leipzig die 13. Internationale Konferenz „Production Diseases in Farm Animals“ unter dem Vorsitz von Prof. Dr. M. Fürll, Medizinische Tierklinik der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Die seit 1968 in regelmäßigen Abständen durchgeführten Tagungen über Produktionskrankheiten bei landwirtschaftlichen Nutztieren führen Experten unterschiedlichster Fachdisziplinen zusammen, die über Ursachen, Häufigkeit, Bekämpfung und Prophylaxe dieser Erkrankungen beraten. Der Begriff „Produktionskrankheiten“ (Production diseases) wurde 1968 auf der 1. Internationalen Konferenz über „Produktionskrankheiten bei landwirtschaftlichen Nutztieren“ in den USA geprägt.



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Erfahrungen bei Verwendung des zentralen Diagnoseschlüssels Rind als Basis für Auswertungen zur Tiergesundheit

verfasst von: C. Schulze u. a. am Montag, 21. Januar 2008, 10:18 Uhr
Gesundheit 
In der Milchproduktion spielt die Tiergesundheit vor allem vor dem Hintergrund steigender Leistungen eine immer größere Rolle. Spätestens seit der Pflicht zur Dokumentation von Arzneimittelanwendungen (Be­standsbuch, Arzneimittelanwendungs- und -abgabebeleg) liegen in den Unternehmen auch detaillierte Daten zum Krankheitsgeschehen der Tiere vor. Diese Daten stellen für den Betrieb eine wertvolle Grundlage zur Beurteilung seiner Milchviehherde dar. Die genaue Kenntnis des Krankheitsgeschehens der Herde kann beispielsweise Problem­felder im Bereich der Haltung, der Fütterung oder der Züchtung auf­decken helfen. Neben einer Analyse der Krankheitssituation auf Betriebsstättenebene ist ein zusätzlicher Nutzen in einer betriebsstätten- oder unternehmensübergreifenden Auswertung zu sehen. Erst der Vergleich zwischen Unternehmen oder von Betriebsstätten innerhalb eines Unternehmens ermöglicht die Bewertung des konkreten betrieblichen Krankheitsgeschehens.



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Informationssystem für die Integrierte Tierärztliche Bestandsbetreuung (ITB) - Datenfluss Tiergesundheit und ITB-Analytik

verfasst von: Dr. W. Feucker am Dienstag, 28. Juni 2005, 00:00 Uhr
Gesundheit 
In enger Anbindung an das Informationssystem Rind wird das Informationssystem für die Integrierte Tierärztliche Bestandsbetreuung (ITB) entwickelt. Damit wird für den Tierarzt eine Rationalisierung der Datenerfassung durch eine mit dem Milchproduzenten abgestimmte und sich gegenseitig ergänzende Datenerhebung erreicht. Es erfolgt eine Kombination der Tiergesundheitsdaten mit den Leistungsdaten der Tiere. Dies ist die Grundlage für eine intensive Auswertung basierend auf einheitlichen Diagnose-, Befund- und Abgangsschlüsseln sowie einheitlichen Algorithmen und Kennziffern.



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Kurzinformation über das PC-Programm Integrierte Tierärztliche Bestandsbetreuung - Controlling (ITB Controlling)

verfasst von: Dr. W. Feucker am Sonntag, 26. Juni 2005, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Das PC-Projekt ITB-Controlling wurde im Rahmen des Informationssystems „Integrierte Tierärztliche Bestandsbetreuung“ (ITB) speziell für den Bedarf der Tierärzte entwickelt. Es beinhaltet intensive betriebsbezogene Analysen zur Stoffwechselüberwachung, Körperkondition, Eutergesundheit, Fruchtbarkeit und Reproduktion sowie zu Erkrankungen und Abgängen.



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Gesundheits- und Fruchtbarkeitsmanagement in Milchkuhbeständen Teil 5: Managementaufgaben vom Abkalben bis zum Erreichen der Laktationsspitze

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Dienstag, 19. April 2005, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Die ersten 2 Laktationsmonate lassen sich in folgende Managementabschnitte unterteilen: * Abkalbung * Frischabkalbeperiode identisch mit dem postpartalen Abschnitt der Transitperiode * Zeitraum bis zum Erreichen der Laktationsspitze



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Buchvorstellung: Veterinärmedizinische Andrologie

verfasst von: W. Busch, A. Holzma am Montag, 06. Dezember 2004, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Die Andrologie als Teilgebiet der Veterinärmedizin gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist sowohl von wissenschaftlicher als auch von hoher klinischer Relevanz. Nicht zuletzt im Zuge der künstlichen Besamung und der wachsenden Möglichkeiten bei der In-vitro-Fertilisation rückt nun auch die Physiologie und Pathologie der männlichen Fortpflanzung in den Mittelpunkt des Interesses. In diesem Buch werden erstmalig umfassend die Andrologie und alle in diesem Zusammenhang stehenden Fragestellungen bei Nutztieren wie auch bei Haus-, Heim- und verschiedenen Zootieren behandelt.



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Gesundheits- und Fruchtbarkeitsmanagement in Milchkuhbeständen Teil 4: Managementaufgaben im präpartalen Abschnitt der Transitperiode (Trockenstehperiode-2)

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Montag, 15. November 2004, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Die Transitperiode gilt als die kritischste Phase, welche die Milchkuh durchmachen muss. Die kurz vor der Kalbung drastisch ansteigende Östrogensekretion beeinträchtigt die Energiebilanzsituation durch Senkung der Futteraufnahme und Steigerung der Ablagerung von Triglyceriden in der Leberzelle, was Auswirkungen auf die postpartale Stoffwechselsituation hat.



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Gesundheits- und Fruchtbarkeitsmanagement in Milchkuhbeständen Teil 1: Allgemeines

verfasst von: Norbert Rossow am Montag, 30. August 2004, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Im Artikel wird den Managementaufgaben im geburtsnahen Zeitraum und in der Frühlaktation besondere Beachtung geschenkt.



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Gesundheits- und Fruchtbarkeitsmanagement in Milchkuhbeständen Teil 2: Managementaufgaben in der Spätlaktation bis zum Trockenstellen

verfasst von: Norbert Rossow am Montag, 30. August 2004, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Managementaufgaben bis zum Trockenstellen



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Gesundheits- und Fruchtbarkeitsmanagement in Milchkuhbeständen Teil 3 : Managementaufgaben in der Trockenstehperiode-1

verfasst von: Norbert Rossow am Montag, 30. August 2004, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Managmentaufgaben in der Trockenstehperiode-1



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Milchharnstoffgehalt

verfasst von: Wolfram Richardt am Montag, 01. März 2004, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Der Milchharnstoffgehalt stellt in erster Linie ein Maß für die Verwertung des Futterrohproteins dar. Er wird fütterungsbedingt vor allem durch die Rohproteinmenge je Tier und Tag (Futteraufnahme x Rohproteingehalt), den Gehalt an Durchflussprotein (UDP) und die im Pansen fermentierbaren Kohlenhydrate (Zucker, Stärke) bestimmt. Je besser die mikrobielle Proteinsynthese und der Stickstoffabbau im Pansen aufeinander abgestimmt sind, um so niedriger sind die Stickstoffverluste in Form von ausgeschiedenem Harnstoff. Im deutschen Fütterungssystem ist es vor allem die ruminale Stickstoffbilanz (RNB), die eine enge Beziehung zum Milchharnstoffgehalt aufweist. Die RNB ist das Verhältnis von Rohprotein zu nutzbarem Rohprotein je kg Futtermittel.



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Tiergesundheits- und Tierkrankheitslehre

verfasst von: Walter Busch am Montag, 01. März 2004, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Tiergesundheits- und Tierkrankheitslehre, herausgegeben von Walter Busch, Wolfgang Methling und Werner Amselgruber, Parey-Verlag Stuttgart 2004.



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Botulismus - eine Gefahr für unsere Rinderbestände?

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Mittwoch, 04. Februar 2004, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Seit einiger Zeit beunruhigen uns Meldungen über verlustreiche Botulismus-Ausbrüche bei Rindern. Sie kommen aus den USA, Irland, der Schweiz und aus Deutschland. Die neuesten Krankheitsausbrüche in Mecklenburg-Vorpommern sind auf eine bisher unbekannte Verlaufsform zurückzuführen, den viszeralen Botulismus. Was hat es damit auf sich? Droht eine neue Erkrankungswelle? Besteht Gefahr für den Menschen?



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Milchfett- und Milcheiweißinversion bei Milchkühen – was steckt dahinter?

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Freitag, 23. Januar 2004, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Immer wieder beobachtet man in der Praxis, dass der durchschnittliche Milcheiweißgehalt bei Tieren einer Fütterungsgruppe höher ist als der Milchfettgehalt, was sich in einem Fett-Eiweiß-Quotienten kleiner 1,0 äußert. Diese Umkehr (Inversion) der normalen Verhältnisse ist typisch für einen Fütterungsfehler, der eine subakute oder auch subklinische Pansenazidose verursacht.



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Stoffwechsel und Fruchtbarkeit

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 03. Juli 2003, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Der Anstieg der Milchleistung ist weltweit verbunden mit einem Abfall der Fortpflanzungsleistung. Besonders auffällig ist das verzögerte Auftreten der 1. Ovulation und eine brunstlose Phase von mehr als 60 Tagen p.p. Die moderne Milchkuh wurde genetisch auf hohe Leistung selektiert. Hohe Leistung aber bedeutet starke Belastung des Stoffwechsels, da der Protein- und Energiebedarf für die Milchsynthese sprunghaft ansteigt



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Einheitliche Verfahrensweise zur Erfassung der Diagnosen für die Tierart Rind

verfasst von: Dr. W. Feucker am Mittwoch, 25. Juni 2003, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Mit steigender Leistung der Kühe gewinnt die Tiergesundheit an Bedeutung. Im Artikel wird die Verfahrensweise zur einheitlichen Erfassung der Diagnosen für die Tierart Rind beschrieben.



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Ketose der Milchkuh - Wesen der Erkrankung und Bekämpfungsstrategie

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Montag, 05. Mai 2003, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Ketose (Acetonämie) ist eine Stoffwechselstörung, die gehäuft in der 2. bis 6. Laktationswoche bei Hochleistungskühen auftritt, die sich in einer negativen Energiebilanz befinden. Rassen mit hoher Milchmengenleistung (Holstein Friesian) erkranken bevorzugt.



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Allgemeine Grundlagen des Fettstoffwechsels der Hochleistungskuh

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Mittwoch, 16. April 2003, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Hochleistungskühe geraten zu Laktationsbeginn in eine negative Energie- und Proteinbilanz. In dieser Phase sind sie in der Lage, Körperfett- und Körperproteinreserven für die Milchbildung heranzuziehen



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qwe

verfasst von: Mario Friedrich am Freitag, 07. März 2003, 00:00 Uhr
Gesundheit 
wwee



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Fütterungsprophylaxe der Labmagenverlagerung der Milchkuh

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 06. März 2003, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Die Labmagenverlagerung (Dislocatio abomasi) ist eine ökonomisch bedeutungsvolle, weil verlustreiche Erkrankung. 10 % der erkrankten Kühe werden notgeschlachtet oder verenden. Bei erfolgreich behandelten Tieren beträgt die Milcheinbuße im Folgemonat etwa 300 bis 400 kg. 80 bis 90 % aller Fälle sind Verlagerungen nach links. Die Häufigkeit des Auftretens liegt bei 1,4 bis 5,8 %. Aber es gibt auch Herden mit einer Häufigkeit über 20 %. Kühe mit Zwillingsträchtigkeit und Puerperalstörungen erkranken häufiger. 80 bis 90 % der Fälle treten im ersten Monat nach dem Kalben auf, 52 bis 86 % in den ersten 2 Wochen post partum. Somit liegt das Hauptrisiko in der Transitperiode. 40 % aller Kühe mit Labmagenverlagerung haben gleichzeitig eine Nachgeburtsverhaltung, Metritis oder Mastitis.



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Die Pansenacidose – wichtigste fütterungsbedingte Erkrankung der Milchkuh

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 06. März 2003, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Die Pansenacidose stellt eine der häufigsten und wirtschaftlich bedeutendsten Erkrankungen in leistungsstarken Milchviehbeständen dar. Man unterscheidet drei Formen



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Gesundheitsmanagement beim neugeborenen Kalb

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Mittwoch, 05. März 2003, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Die Mortalitätsrate der in Deutschland neugeborenen Kälber liegt bei mehr als 10 %. Bei einem Kuhbestand von 5 Millionen Stück sind dies über 500.000! Hauptursache ist ein unzureichendes Gesundheitsmanagement. Hierzu zählen: · ungenügende Graviditätsfürsorge beim Muttertier (Haltung, Fütterung, Muttertier-Schutzimpfung) · unzureichende Geburtshygiene und Neugeborenenversorgung mit Erstkolostrum · unhygienische Haltung des neugeborenen Kalbes · fehlerhafte Kälberernährung · unzureichende Bestandsbetreuung



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Eutergesundheit : Weitere empfehlenswerte Beiträge

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Freitag, 06. Dezember 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Entwicklung majorer und minorer Milchinhaltsstoffe im Rinderkolostrum und ihre Verwendung als Indikatoren der Eutergesundheit Im geburtsnahen Zeitraum wird die höchste Inzidenz von Mastis-Neuerkrankungen und Mastitis-Rezidiven gesehen. Die möglichst frühe Diagnostik ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Mastitisbekämpfung.



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Eutergesundheit : Grundsatzreferate

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 28. November 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 
HAMANN, J.: Milk quality and udder health in relation to modern milking technique In: Recent Developments and Perspectives in Bovine Medicine, Seite 334 - 345 Eine der bedeutsamsten Voraussetzungen für die profitabele Erzeugung von qualitativ hochwertiger Rohmilch ist die Gesunderhaltung der Milchkuh.



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Calciumstoffwechsel im geburtsnahen Zeitraum - Prophylaxe und Therapie von Hypocalcämie und Gebärparese

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Mittwoch, 13. November 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Ein geringgradiger Abfall der Ca-Konzentration im Blut nach dem Kalben (postpartale Hypocalcämie) ist eine physiologische Erscheinung, kann aber durch verschiedene Fütterungsfaktoren (hohes Angebot an Kalium, Ca-reiche Fütterung in der Trockenstehperiode, Mangel an Mg, Mangel an Vitamin D) in pathologische Bereiche übergehen und weitreichende Folgen haben und bis zum Festliegen nach der Geburt führen.



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Kälberdurchfall: Welche Impfstoffe gegen Kälberdurchfall stehen zur Verfügung?

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Mittwoch, 30. Oktober 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Gegenwärtig gibt es für Rotavirus-, Coronavirus- und E.coli-Infektionen keine Vakzinen, die den Kälbern verabreicht werden, sondern nur solche, die für die Mutterschutzimpfung bestimmt sind. Durch sie soll das Kolostrum mit spezifischen Antikörpern angereichert werden. Vorteilhaft ist eine derartige Impfung vor allem bei Färsen und Jungkühen.



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Kälberdurchfall: Escherichia coli sind nach wie vor die bedeutsamsten Durchfallerreger

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Dienstag, 29. Oktober 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Obwohl Impfstoffe für die Muttertierimpfung gegen die wichtigsten darmpathogenen E.coli zur Verfügung stehen, hat die Infektion nicht an Bedeutung verloren. Das liegt daran, dass sich das Spektrum darmpathogener E.coli erweitert hat.



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Kälberdurchfall : Intravenöse Flüssigkeitstherapie beim Kalb unter Praxisbedingungen

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Montag, 28. Oktober 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Indikationen für eine intravenöse Flüssigkeitstherapie beim durchfallkranken Kalb sind: Dehydration (eingesunkene Augäpfel)Allgemeine Körperschwäche, kein Stehvermögen, Koma, Vollständige Inappetenz über > 24 Stunden, fehlender Saugreflex, Hypothermie (Rektaltemperatur



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Kälberdurchfall: Wie sieht die moderne Behandlungsstrategie des Kälberdurchfalls aus?

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Freitag, 25. Oktober 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Behandlungsziele: Rehydration, Korrektur des Elktrolythaushaltes, des Säuren- Basen-Haushaltes sowie des Energie- und Proteinhaushaltes, Normalisierung der Verdauung durch Diätmaßnahmen, Ausheilung des geschädigten Darmepithels, Senkung der Vermehrungsrate pathogener Darmbakterien



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Kälberdurchfall : Infusion hypertoner Elektrolytlösungen bei Kälberdurchfall- ein neues Therapiekonzept

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Freitag, 25. Oktober 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Aus den USA (CONStable,2002) wird über gute Erfolge mit der Infusion hypertoner Elektrolytlösungen berichtet. Im einfachsten Fall werden 4 bis 5 ml /kg KM einer 7,2%igen NaCl-Lösung über einen Zeitraum von 4 bis 5 min infundiert. Das sind 160 bis 200 ml bei einem 40 kg schweren Kalb, die mit einer Infusionsgeschwindigkeit von 1 ml/kg/min verabfolgt werden. Höhere Geschwindigkeiten können einen Kreislaufkollaps bewirken.



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Abgangsursachen und Erkrankungsraten in 400 britischen Milchviehbeständen

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 10. Oktober 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 




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Weltkongress der Buiatrik gab wichtige Impulse für die Rindermedizin

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 10. Oktober 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Vom 18. bis 23. August 2002 fand in Hannover der XXII. World Buiatrics Congress (WBC) statt. Etwa 2000 Tierärzte aus über 60 Staaten trafen sich, um über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Rindermedizin zu beraten. Die 1960 gegründete Weltgesellschaft für Buiatrik tagt alle zwei Jahre. Der nächste Kongress wird 2004 in Quebec (Kanada) stattfinden.



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Die Hochleistungskuh - eine krankheitsanfällige und medikamentenabhängige Produktionsmaschine?

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Mittwoch, 01. Mai 2002, 00:00 Uhr
Gesundheit 
Der internationale Trend geht zu hohen Herdenleistungen und bewegt sich auf die 10.000 kg pro Kuh und Jahr zu. Eine absolut zu geringe Nutzungsdauer in unserer Milchrindpopulation hat die Gegner der Hochleistung auf den Plan gerufen.



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