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Thema: Fruchtbarkeit

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

Kalkulation von Fruchtbarkeitskennziffern

verfasst von: Dr. W. Feucker am Dienstag, 13. September 2011, 15:17 Uhr
Fruchtbarkeit 

Zur Kalkulation des Einflusses von Fruchtbarkeitskennzahlen auf die Veränderung der Zwischenkalbezeit werden folgende Möglichkeiten angeboten:

1. Einfache Überschlagskalkulation Fruchtbarkeit

In der Exceltabelle „Überschlagskalkulation„ kann eine Kennziffernänderung in ihrer Auswirkung auf die Länge der Zwischenkalbezeit und die daraus resultierende Ertragsveränderung überschlägig kalkuliert werden.
Die betrieblichen Kennwerte sind in die gelben Felder der Tabelle Istzustand und die Kennzahlenänderungen in die gelben Felder der darunter liegenden Tabelle Kennzahlenänderung einzugeben.


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2. Kalkulation von Fruchtbarkeitskennzahlen

In der PDF-Datei „Kalkulation von Fruchtbarkeitskennzahlen“ sind die Kennziffernzusammenhänge in ihrem zeitlichen Einfluss auf die Zwischenkalbezeit beschrieben.

Dies betrifft insbesondere folgende Inhalte:
  • Kalkulation der Rastzeit
  • Einfluss der freiwillige Wartezeit (FWZ) und der Brunstnutzungsrate (BNR) auf die Rastzeit (RZ)
  • Kalkulation der Verzögerungszeit
  • Detailanalyse
In der Detailanalyse werden alle Kennziffern im Zusammenhang kalkuliert.

Die Beschreibung der Kennzahlen ist in folgenden Beiträgen enthalten:
www.portal-rind.de

dlz Primus Rind, Ausgabe Oktober 2011 S. 28 "Damit müssen sie rechnen"



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Ursachen und Folgen von Geburtsproblemen bei Milchkühen

verfasst von: Dr. Margret Roffeis am Mittwoch, 20. Juli 2011, 10:45 Uhr
Fruchtbarkeit 
Verfasser

Tot- und Schwergeburten bereiten den Milchviehhaltern Probleme. Neben dem Verlust des Kalbes erhöhen sie das Erkrankungsrisiko und die Abgangswahrscheinlichkeit für die Kuh. So kommt es zu Leistungsminderungen und in jedem Fall zu wirtschaftlichen Einbußen. In welcher Weise das Geburtsgewicht, die Tragezeit und die vorangegangene Zwischenkalbezeit die Tot- und Schwergeburtenrate beeinflussen, wird an einem Material aus dem Brandenburger RBB-Testherdenprogramm im Folgenden erörtert.




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Steuerung des Besamungszeitpunktes bei Färsen mit Hilfe der Brunstsynchronisation (BS)

verfasst von: Prof. Busch am Mittwoch, 04. Mai 2011, 10:09 Uhr
Fruchtbarkeit 
Verfasser

Es wird über ein Verfahren der Brunstsynchronisation bei Färsen berichtet, das bei geringem Medikamentenaufwand zu einer fast vollständigen zeitlichen Gleichschaltung der Brunst mit terminisierter Durchführung der Besamungen bei einer Gruppe von Tieren führt, gefolgt von hohen Trächtigkeitsraten. Der ökonomische Effekt des Verfahrens beruht auf der Möglichkeit der Brunstauslösung zum Zeitpunkt der Zuchtreife und damit der termingerechten Zuchtbenutzung sowie hohen Trächtigkeitsraten.





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Auswertungen über den Einfluss der Geburt auf die Leistungsfähigkeit von Kühen der Rasse Deutsche Holstein im Zuchtgebiet

verfasst von: Dr. M. Simon am Freitag, 21. Mai 2010, 14:45 Uhr
Fruchtbarkeit 

Der folgende Beitrag analysiert die Entwicklung der Tot- und Schwergeburtenrate sowie deren Beziehungen zur Milchleistung.




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Fruchtbarkeit und Lebensleistung

verfasst von: Dr. Margret Roffeis am Montag, 08. Februar 2010, 13:20 Uhr
Fruchtbarkeit 




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Für Sie durch Dr. Feucker gelesen

verfasst von: Dr. Werner Feucker am Donnerstag, 12. März 2009, 15:40 Uhr
Fruchtbarkeit 
Im Artikel
    „Nur gesunde Kühe leben lange und geben viel Milch“
    von Dr. Margret Roffeis, LVLF Brandenburg, Blickpunkt Rind
werden u.a. folgende Schlussfolgerungen anhand aller im Jahr 2005 in Brandenburg abgegangenen Kühe bzw. im Jahr 1995 geborenen Kühe getroffen:
  • Die Kühe gehen zu früh ab.

  • Hohe Erstlaktationsleistung führt nicht zu höheren krankheitsbedingten Abgängen.




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Anwendung des Progesterontestes

verfasst von: Dr. Feucker am Freitag, 23. Januar 2009, 13:14 Uhr
Fruchtbarkeit 
Durch die Firma Förster Technik wurde in Zusammenarbeit mit dem Frauenhofer Institut Biomedizinische Technik das Progesterontestgerät Multilyser entwickelt. Mit geringem Arbeitzeitaufwand wird der Progesterongehalt der Milchproben mit hoher Sicherheit bestimmt. Die Firma dsp-Agrosoft GmbH ist Fachhandelspartner.




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Eignung des Progesterontests in der Milch für die Fruchtbarkeitsüberwachung in Milchkuhbeständen

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 15. Januar 2009, 10:59 Uhr
Fruchtbarkeit 
Es wird die Eignung des Progesterontests in der Milch für die Fruchtbarkeitsüberwachung in Milchkuhbeständen beschrieben.





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Hohe Milchleistung und gute Reproduktionsergebnisse bei Schwarzbunten Holsteins?

verfasst von: Prof. Zelfel am Dienstag, 09. September 2008, 10:22 Uhr
Fruchtbarkeit 
Zunehmende ökonomische Zwänge führen zu Durchschnittsleistungen in Holstein-Herden von über 10.000 kg Milch. Das ist verbunden mit einer Beeinträchtigung der reproduktiven Leistungen. An Hochleitungsherden werden die Beziehungen der Milchleistung zu Zwischentragezeit, Rastzeit, Verzögerungszeit, Güstzeit und Besamungsaufwand ermittelt. Die genetische Determination für Fruchtbarkeit ist gut. Größere Fruchtbarkeitsstörungen in einer Laktation wiederholen sich in Folgelaktationen selten. Eine Selektion der Kühe wegen solcher „Unfruchtbarkeit“ ist oft nicht gerechtfertigt. Das gilt besonders bei Erstlingskühen.




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Fruchtbarkeitsmanagement beim Rind

verfasst von: Hartwig Bostedt am Montag, 21. Januar 2008, 10:29 Uhr
Fruchtbarkeit 
Das Erscheinen einer 5. Auflage eines Buchtitels ist schon allein ein Ausweis für dessen Qualität. In dem vorliegenden Buch bearbeitet ein erfahrener Forscher und Hochschullehrer auf dem Gebiet der Fortpflanzung ein in der landwirtschaftlichen Praxis hochaktuelles Thema.



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Künstliche Besamung bei Haus- und Nutztieren

verfasst von: Busch,Waberski u.a. am Montag, 21. Januar 2008, 10:27 Uhr
Fruchtbarkeit 
Die künstliche Besamung (KB) ist seit langer Zeit ein entscheidendes Instrument zur Verbesserung der Leistungen bei der Züchtung von Tieren. Meilenstein der Entwicklung war vor allem die Entdeckung der kryobiologischen Wirkung des Glyzerins bei Rindersperma durch Polge und Smith. Es sind einerseits tierzüchterische, d. h. ökonomische Vorteile, die mit der Anpaarung spezifisch selektierter Elterntiere entstehen, andererseits sind es tierhygienische Vorteile, die eine weitgehend seuchenfreie Zucht ermöglichen.



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Fachbuch „Modernes Fruchtbarkeitsmanagement beim Rind“

verfasst von: K. Mahlkow-Nerge, M. am Sonntag, 29. Januar 2006, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Ein Leitfaden aus der Praxis für die Praxis



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Fruchtbarkeitsmanagement in Milchviehbeständen (Teil 2)

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Samstag, 14. Januar 2006, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Neue Trächtigkeit, das Hauptziel des Fruchtbarkeitsmanagements Das frühzeitige Erreichen einer erneuten Trächtigkeit ist das erklärte Ziel des Fruchtbarkeitsmanagements. Leider gelingt es oft nicht, die erstrebenswerten Zielgrößen zu realisieren. Man unterscheidet zwischen: -Trächtigkeitsraten aus Erstbesamung (trEB) -Trächtigkeitsraten aus Wiederholungsbesamungen (trWB), wobei trWB1 Trächtigkeitsrate aus der 1. Wiederholungsbesamung, trWS2 aus der 2. usw. bedeutet -Trächtigkeitsrate aus den Gesamtbesamungen (trG)



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Eignung des Progesterontests in der Milch für die Fruchtbarkeitsüberwachung in Milchkuhbeständen

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Montag, 09. Januar 2006, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Seit einigen Jahren sind in Deutschland Progesterontests für die Anwendung vor Ort verfügbar, mit deren Hilfe die Beantwortung folgender Fragestellungen erleichtert werden soll:
- Befindet sich die Kuh in der Nähe der Brunst? - Ist die Kuh 21 Tage nach der Besamung trächtig oder nicht trächtig? - Ist die Kuh zyklisch oder sind die Eierstöcke inaktiv? - Hat die Kuh Eierstockzysten? - Liegt ein embryonaler Fruchttod vor? - Ist die Ovulation verzögert?



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Futtermittelspezifische Restriktionen

verfasst von: M. Hoffmann, O. Stei am Mittwoch, 22. Juni 2005, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Der Landesarbeitskreis „Futter und Fütterung im Freistaat Sachsen“ hat eine 2. stark erweiterte und überarbeitete Auflage der „Futtermittelspezifischen Restriktionen“ herausgegeben. Darin werden Richtwerte für den maximalen Anteil (Höchstmengen) von Einzelkomponenten in Rationen (je Tier und Tag) und Futtermischungen (prozentualer Anteil) angegeben.



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Kontrolle der Fruchtbarkeitsleistung mit Hilfe der „Pregnancy Rate“

verfasst von: Dr. W. Feucker, Prof am Montag, 02. Mai 2005, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Die ökonomische Effizienz der Milchproduktion hängt maßgeblich davon ab, ob möglichst viele Kühe in möglichst kurzer Zeit nach dem Kalben wieder tragend werden. Folgende Schlüsselkennziffern charakterisieren Gesundheit und Herdenfruchtbarkeit schlaglichtartig: * Milch pro Kuh und Tag. Ziel: 32 bis 36 kg * Durchschnittliche Laktationstage in der Herde. Ziel: 165 bis 175 * Pregnancy Rate. Ziel: 22 bis 25 % * Prozentsatz der Kühe einer Herde, die nach Erstbesamung tragend sind. Ziel: 50 bis 60 % * Durchschnittliche Länge der ZTZ aller trächtigen Kühe. Ziel unter 110 Tage



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Hohe Pregnancy Rates durch hormonelle Brunst- und Ovulationssynchronisation beim Rind

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Dienstag, 19. April 2005, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
In den vergangenen Jahren haben Verfahren der hormonellen Brunst- und Ovulationssynchronisation erheblich an Bedeutung gewonnen. Das trifft insbesondere für größere Anlagen mit Laufstallhaltung zu, in denen eine gruppenweise Brunstbeobachtung mit Besamung oder bei Verzicht auf die Brunstbeobachtung eine terminorientierte Besamung vorteilhaft ist.



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„14.000 kg Milch und darüber – gegenwärtige Kennziffern und künftige Herausforderungen für das Fruchtbarkeitsmanagement“ (14.000 kg and beyond – current benchmarks and future challenges for dairy cattle reproduction)

verfasst von: P. M. Fricke am Freitag, 15. April 2005, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Auszugsweise übersetzt von Prof.Dr. N.Rossow. In einem Milchviehbestand wird die Gesamtlaktationsleistung der Herde bestimmt vom Verhältnis der Anzahl der laktierenden Kühe zur Höhe der Milchleistung der Einzelkuh. Die Fruchtbarkeitsleistung wirkt sich dramatisch auf diese beiden Faktoren aus, denn eine bessere Fruchtbarkeit erhöht den Anteil der Kühe, welcher eine optimale Milchmenge produziert.



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Präsentation Fachbuch: Fruchtbarkeitsmanagement beim Rind

verfasst von: Hartwig Bostedt am Freitag, 08. April 2005, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
umfassendes Standardwerk zur Fruchtbarkeit bei Rindern



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Pregnancy Rate - Einklares Bild über die Herdenfruchtbarkeit

verfasst von: J. Ferguson am Mittwoch, 09. März 2005, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Pregnancy Rate – In den USA wird die Pregnancyrate als wichtigste Kennziffer für die Bewertung der Herdenfruchtbarkeit eingesetzt. Im Portal Rind wird dazu eine Artikelserie veröffentlicht. Dieser Artikel wurde von Herrn Prof. Dr. N. Rossow ins Deutsche übersetzt.



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Literaturvorstellung: Jede Kuh - jedes Jahr ein Kalb

verfasst von: intervet am Montag, 20. Dezember 2004, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
In der Broschüre werden kurz und prägnant folgende Inhalte dargestellt: - Grundlagen der Fortpflanzung - Fruchtbarkeits- und Besamungsmanagement - Methoden der Brunstsynchronisation - Fruchtbarkeitsstörungen, Ursachen und Maßnahmen



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Brunsterkennung und Besamungszeitpunkt bei Rindern

verfasst von: Michael OConnor am Donnerstag, 02. September 2004, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Auszugsweise zusammenfassende Wiedergabe von Prof. Dr. N. Rossow



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Fruchtbarkeitsmanagement beginnt im letzten Laktationsdrittel

verfasst von: Lothar Jäkel am Mittwoch, 26. November 2003, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
In den neuen Bundesländern war innerhalb der letzten 10 Jahre ein gravierender Anstieg der Milchleistung zu verzeichnen. Vergleichbare Länder mit intensiver Milchproduktion benötigten dafür einen wesentlich längeren Zeitraum. Mit diesem Milchleistungsanstieg waren jedoch eine Reihe von Ausfallerscheinungen verbunden, die letztlich in hohen Reproduktionsquoten mündeten und dadurch das ökonomische Ergebnis minderten.



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Produktionsbegleitende Stoffwechseluntersuchungen in Milchkuhbeständen

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Freitag, 24. Oktober 2003, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Fütterungscontrolling und Stoffwechselüberwachung sind wesentliche Bestandteile des betrieblichen und Qualitätsmanagements in leistungsstarken Milchviehbeständen. Sie gewährleisten maßgeblich ein hohes Fütterungsniveau, die Vermeidung von Fütterungsfehlern und die vorbeugende Sicherung der Stoffwechselgesundheit als entscheidende Voraussetzung für Leistung, Fruchtbarkeit und lange Nutzungsdauer.



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Fruchtbarkeit und Stoffwechselgesundheit (Kennzahlen)

verfasst von: Lothar Jäkel am Mittwoch, 20. August 2003, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Fruchtbarkeit wird in der Regel als Momentaufnahme etwa zwischen dem 60. - 120. Tag in der Laktation gesehen. Diesem Zeitabschnitt gilt im Allgemeinen die praktische Aufmerksamkeit des Fruchtbarkeitsmanagements.



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Stoffwechsel und Fruchtbarkeit bei Milchkühen

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Freitag, 08. August 2003, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
(Vortrag, gehalten am 12.06.2003 in Paretz)



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Der peripartale Krankheitskomplex der Milchkuh

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 31. Juli 2003, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Stoffwechselstörungen sind vielfach die eigentliche primäre Ursache oder der Auslöser für Fortpflanzungsstörungen, Mastitiden, Klauenerkrankungen und Labmagenverlagerungen; sie treten quasi nur in einem anderen Gewand in Erscheinung und werden deshalb bei der Erfassung von Abgangsursachen oder der Behandlungshäufigkeit den Begleit- oder Folgekrankheiten zugeordnet



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Bewertung von Kennziffern der Besamung, Fruchtbarkeit und Reproduktion beim Rind

verfasst von: Dr. W. Feucker am Sonntag, 11. Mai 2003, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Es werden die Kennziffern der Besamung, Fruchtbarkeit und Reproduktion mit ihren Definitionen, Berechnungsformeln und physiologischen Zusammenhängen beschrieben. In der Definition der Fruchtbarkeitskennziffern wird ein einheitliches Kennziffernsystem für Deutschland vorgeschlagen. Anhand von Auswertungen des PC-Projektes Zuchtmanagementsystems wird an Beispielen aus der Praxis eine Interpretationshilfe für das Fruchtbarkeitscontrolling gegeben.



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Sicherung einer guten Fruchtbarkeit in Hochleistungsherden

verfasst von: Birgit Rudolphi am Samstag, 10. Mai 2003, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Die festgestellte Verschlechterung der Fruchtbarkeitsleistung bei höheren Milchleistungen ist darauf zurückzuführen, dass oftmals das Fruchtbarkeitsmanagement den besonderen Ansprüchen von Hochleistungskühen nicht gerecht wird. Hochleistungskühen sollten aus ökonomischer und physiologischer Sicht zwar längere Zwischenkalbezeiten (bis 405 Tage) zugestanden werden. Aber auch unter diesem Aspekt weisen 40 % der Kühe im Leistungsbereich 9000 bis 11000 kg Milch eine zu lange Zwischenkalbezeit auf, woraus sich hohe finanzielle Verluste ergeben.



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Warum nehmen Fruchtbarkeitsprobleme in Milchkuhbeständen mit hoher Leistung zu?

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Freitag, 09. Mai 2003, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Der Anstieg der Milchleistung ist weltweit verbunden mit einem Abfall der Fortpflanzungsleistung. Auffällig ist das verzögerte Auftreten der 1. Ovulation und eine brunstlose Phase von mehr als 60 Tagen p.p. Die moderne Milchkuh wurde genetisch auf hohe Leistung selektiert.



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Die Energiebilanzsituation der Milchkuh in der Frühlaktation

verfasst von: Prof. Dr. N. Rossow am Donnerstag, 08. Mai 2003, 00:00 Uhr
Fruchtbarkeit 
Mit beginnender Laktation befindet sich die Milchkuh individuell unterschiedlich lange in einer negativen Energiebilanz, da die Energieabgabe mit der Milch größer ist als die Energieeinnahme mit dem Futter. Die Energielücke wird durch die Mobilisierung von Körperenergiereserven (Fett) geschlossen.



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